Eigentlich ist es lächerlich, dass ein Mensch wie ich, mit
einer Selbstschutzzeit von circa fünf Minuten, Doktorarbeit in einem
brutzelsonnigen Land wie Madagaskar macht. Dementsprechend habe ich massiv in
Sonnencreme investiert. Jeden Morgen begehe ich mein Schutzritual und salbe
mich großzügig mit dem schirmenden Balsam ein. Manchmal mittags noch mal.
Langsam vergesse ich schon, dass „pappig“ nicht der Normalzustand meiner Haut
ist.
Ich bin mit meinem Sonnencremeverbrauch ziemlich genau im Plan, eine
Flasche ist schon leer, die zweite neigt sich dem Ende entgegen.

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