Ok, wir haben schon zwei davon.
So ein Freiluftplumpsklo hat schon was für sich. Erstens ist
es gut belüftet, so dass sich der Gestank in Grenzen hält. Und zweitens ist es
schön weit von allem entfernt, so dass man seine Ruhe hat. Nicht wie in Kanada,
wo es zwei aneinandergekuschelte Kabinen gab, die beide in eine Grube mündeten,
so dass man mehr über das Magen-Darm-Befinden seiner Mitmenschen erfuhr als man
je wollte.
Allerdings haben bei einem Freiluftklo natürlich auch die
Mücken freien Zugang und freuen sich über wehrlose nackige Hinterteile. Und in einem Land, wo Termiten ganze Bäume zu Staub reduzieren, ist man auf einem Holzboden natürlich immer etwas nervös.
Das war bisher unsere Klotür: Ein Flatterband zum
über den Weg spannen. Einfach, aber effektiv. Es leuchtet sogar im Dunkeln!
Doch auch im Wald macht der Fortschritt nicht halt und letzte
Woche haben unsere Klotüren einen Sprung nach vorne gemacht: Schranken!



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