Sonntag, 29. Juni 2014

Mangatsiaka be! – Kaltkaltkalt!


Wenn man frühmorgens die Nase aus Innenschlafsack, Außenschlafsack, Decke und Regenjacke hinausspitzt und der Atem im Licht der Kopflampe in weiße Wölkchen wabert, dann weiß man: Das mit dem Aufstehen wird kein Zuckerschlecken.
Gaaanz langsam (und, ich gebe zu, leicht widerwillig) schäle ich mich aus dem Schlafsack-etc.-Haufen, dann verabschiede ich mich von den zwei Schichten Schlafsocken und Schlafhosen und ersetze sie so schnell es geht durch Arbeitshose, Arbeitsocken und Arbeitsstiefel. Obenrum lasse ich meine zwei Schichten erstmal an; verdoppele die Schichtenzahl noch mit zwei Jacken. Mein Halstuch bleibt natürlich auch dran. So gehe ich frühstücken. Ich bin nun wirklich keine verfrorene Zitterzimperliese, aber hui! ist es hier vor Sonnenaufgang kalt!

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