Donnerstag, 15. Dezember 2011

Huch, daheim!

Etwas sang- und klanglos (und für mich auch irgendwie überraschend) bin ich gestern Nacht in die Heimat zurückgekehrt. Die Sang- und Klanglosigkeit lag vor allem daran, dass ich in letzter Zeit in etwa so beschäftigt war wie dieser kleine Fleißhund. Wobei ich dabei nicht halb so knuffig und enthusiastisch ausgesehen habe. Eher ziemlich zombiehaft, mit vom Schlafmangel und Monitorstarren blutunterlaufenen Augen.
Leider ist der Masterarbeitsstress mit meiner Heimkehr aber noch nicht vorbei, im Gegenteil, er tritt jetzt zusätzlich noch in Wettstreit mit dem altbewähreten Vorweihnachtsstress! Stressige Aussichten.
Ach so, und ganz nebenbei: ich zieh nie mehr mit dem Flugzeug um, nie mehr! Also, zumindest nicht mehr dieses Jahr.

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