Wieder gibt es viel zu sehen. Der absolute Höhepunkt ist aber unbestritten das Breitmaulnashorn mit seinem halbwüchsigen Kalb.
Dass wir damit die Big Five in wahnsinnig kurzer Zeit abgehakt haben, ist für mich nur ein netter Nebeneffekt. Diese bedrohte Tierart in quasifreier Wildbahn sehen zu dürfen ist etwas ganz besonders und wertvolles. Bei keinem Zoobesuch sind mir diese Tiere und ihr unsicheres Schicksal so ans Herz gegangen wie hier in der Savanne.Mittags bekommen wir einen exklusiven Vortrag über Elefantenmanagement im KNP. Sie haben nämlich zu viele und müssten eigentlich welche töten. Trauen sie sich aber nicht, weil das natürlich ziemlich unpopulär wäre. Deswegen warten sie im Moment erst mal ab.
Danach machen wir uns auf den Nachhauseweg. Wir sind müde und glücklich. Ich stelle fest, dass es einige Zeit dauern wird, bis mir nicht mehr jede Landschaft außerhalb des Parks trist und öde und tierlos vorkommt. Und dass ich so was von wiederkomme!

(Das Nashornbild gehört mir nicht. Alina hat es netterweise gemacht, als ich ihr meine Kamera zugeworfen habe.)
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2 Kommentare:
Einfach nur der Wahnsinn!
Wenn ich schon allein durch deine Bilder so beeindruckt bin, wie muss es dann bloß dir gehen, die das alles live erleben durfte?!
Freut mich sehr für dich :)
Wirklich wunderbare Bilder! Was wirst du erst noch an Bildmaterial mit nachhause bringen!?
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